Montag, 14. Juni 2021

Workshop, 1. Juli 2021: Auswirkung der Corona-Pandemie auf die Altersversorgung, Corona verstärkt die Angst vor Altersarmut!

Von den Auswirkungen der Corona-Krise sind nicht alle Bundesbürger gleichermaßen betroffen. Wir müssen davon ausgehen, dass Personen mit niedrigem sozialen Status stärker von der Krise betroffen sein werden. Die Corona-Pandemie vergrößert, laut einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung, die soziale Ungleichheit in Deutschland. Die Effekte sind branchenspezifisch und betreffen bestimmte Bereiche stärker, etwa den Restaurants- oder den Veranstaltungsbereich, wie Künstler und Selbständige. Viele soziale Einrichtungen, wie Frauenhäuser oder die Tafeln, sind geschlossen. Generell gibt es ein weiteres großes Potential für eine Verschärfung von sozialer Ungleichheit. Es wird behauptet, die Krise würde die gesetzliche Rente, vor allem aber die betrieblichen und die privaten Renten stark betreffen und so viele Rentner in die Altersarmut treiben. Ist beim Thema Corona und Rente Panikmache angebracht? Unsere Referenten beschäftigen sich mit folgenden Fragen:

Welche Gruppen der Bevölkerung sind von den zu erwartenden Auswirkungen der Pandemie besonders betroffen?
Referent: Markus Meyer, Dozent für Sozialrecht

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf unsere Altersvorsorgesysteme aus?
Referent: Günter Spies, ehem. Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung

Termin:Donnerstag, 1. Juli 2021, 18:00 - 20:00 Uhr
Ort:Edith-Stein-Haus, Engelsgasse 1, 67655 Kaiserslautern
digital - Für die Veranstaltung nutzen wir das Online-Tool von big blue button, es entspricht den europäischen Datenschutz.
Anmeldung:Bitte per Mail mit dem Hinweis, ob eine digitale Teilnahme oder eine Teilnahme in präsenz gewünscht ist!
Mail an: HansMathieu@t-online.de

 

Flyer zum Download hier!